Profilbild Günter Hawig

Günter Hawig

* 16.08.1934
† 26.01.2026
Erstellt von Rhein-Zeitung
Angelegt am 31.01.2026
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Ein Mann, der einen Gedenkbaum pflanzt

Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Günter Hawig

Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.

Neueste Einträge (5)

Kondolenz

Aufrichtige Anteilnahme

03.02.2026 um 16:02 Uhr von Gabi Schiel

Liebe Angehörige von Pastor Hawig. Ich habe Pastor Hawig in meiner Kindheit und Jugend in St Thomas Morus in Saarbrücken erlebt. Er hat mich in dieser Zeit sehr geprägt und ich denke heute noch sehr oft an ihn zurück. Er hat die Pfarrei mir uns aufgebaut, wir hatten viel Freiheit, aber auch klare Linien. Die Pfarrei unter ihm war eine große Familie. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die schwere Zeit.

Lieben Gruß

Gabi Schiel 

Kondolenz

In Trauer verbunden

01.02.2026 um 10:05 Uhr von Peter Schöpe

Sehr geehrte Angehörige von Pfarrer Günter Hawig,

mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Pfarrer Günter Hawig erfahren.
Sein Wirken, seine Menschlichkeit und sein seelsorgerisches Engagement haben viele Menschen berührt und geprägt.

In dieser schweren Zeit möchte ich Ihnen mein aufrichtiges Mitgefühl aussprechen. Mögen Trost, Dankbarkeit und die Erinnerung an sein Leben und Wirken Ihnen Kraft geben.

In stillem Gedenken

Peter Schöpe Saarbrücken

Kerzenanimation

Gedenkkerze

Peter Schöpe

Entzündet am 01.02.2026 um 09:51 Uhr

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung. 

Herr Pfarrer Hawig (damals unser Pastor – oder auf Saarländisch unser „Paschdor“) war immer für uns Jugendliche da. Wir liebten ihn sehr. Er unterstützte die Jugendarbeit auf eine einmalige Weise. so etwas gab es nach seiner Versetzung nie wieder.

Durch seine ruhige und freundschaftliche Art hat er uns Jugendliche nachhaltig geprägt. Ich werde ihn nie vergessen und ihn stets in meinem Herzen behalten. In den letzten Jahren haben wir immer wieder miteinander telefoniert und auch darüber gesprochen, dass die Kirche St. Thomas Morus profaniert wurde. Er konnte das ebenso wenig verstehen wie ich und war darüber sehr erschüttert.

Oeffentlicher Anzeiger, Rhein-Hunsrück-Zeitung

vom 31.01.2026